VitalitätWelche Ernährung dich als Athlet weiterbringt?!

Welche Ernährung dich als Athlet weiterbringt?!

Low Carb, High Carb, vegetarisch, vegan oder doch lieber mediterran? Zugegeben, die Liste der unterschiedlichen Ernährungsformen wird von Tag zu Tag länger. Einige Trends verschwinden, andere kommen hinzu. Das größte Problem daran: Das daraus resultierende Chaos an verwirrenden und nicht selten widersprüchlichen Informationen.

Beispiel: Dein Freund hat dank Low Carb ein respektables Spiegelbild erreicht. Dein Trainer hingegen schwört auf die berühmte Pasta-Party, sprich: massig Kohlenhydrate vor dem Wettkampf.

Wer behält da noch den Überblick?

Bleiben wir beim eben genannten Beispiel, denn ein bisschen recht haben sowohl dein Freund als auch dein Coach. Letzterer liegt insofern richtig, als dass Kohlenhydrate schnelle Energie liefern. Was zunächst wie ein absolutes Plus klingt, bringt aber auch einen entscheidenden Minuspunkt mit sich: Kohlenhydratreiche Speisen wie belegte Brote, Reisgerichte oder die Pasta aus unserem Beispiel erhöhen deinen Blutzuckerspiegel (je nach Zuckerart unterschiedlich schnell).

Daraus resultiert der beschriebene Energieschub. Doch infolgedessen sinkt der Blutzuckerspiegel nach einiger Zeit auch wieder, was dich innerhalb kurzer Zeit müde macht.

Ein stabiler Blutzuckerspiegel schützt dich davor.

Kohlenhydrate vor einer sportlichen Belastung klingen infolgedessen nach einer schlechten Idee. Hier setzt sich also die Low-Carb-Einstellung deines Freundes klar durch.

Regel 1

Kohlenhydrate sind nur ein kurzfristiger Energiespeicher. Betrachte sie daher nicht als primäre Energiequelle, sondern als Belohnung, die du erst verdienen musst. Gering dosiert und clever getimt geben sie dir unmittelbar vor dem Wettkampf einen Extraschub Energie.

Auch beim Thema Eiweiß herrscht in vielen Sportlerkreisen allgemeine Verwirrung. Häufigste Fehlannahme: Eine eiweißreiche Kost sei nur wichtig für Bodybuilder, die riesige Muskelberge aufbauen möchten. Zugegeben, Eiweiß ist ein entscheidender Faktor beim Muskelaufbau. Doch selbst wenn du keine Muskeln aufbauen willst, solltest du reichlich Eiweiß konsumieren, um deine bestehende Muskulatur zu schützen. Gerade nach hoher körperlicher Belastung benötigt der Körper zudem Protein zur schnellstmöglichen Regeneration.

Schließlich profitiert auch dein Stoffwechsel von einer erhöhten Eiweißzufuhr. Halten wir bis hierhin also fest: Low Carb ist eine gute Idee, die mit hohem Eiweißgehalt für Sportler noch sinnvoller wird.

Regel 2

Kohlenhydrate sind nur ein kurzfristiger Energiespeicher. Betrachte sie daher nicht als primäre Energiequelle, sondern als Belohnung, die du erst verdienen musst. Gering dosiert und clever getimt geben sie dir unmittelbar vor dem Wettkampf einen Extraschub Energie.

Auch beim Thema Eiweiß herrscht in vielen Sportlerkreisen allgemeine Verwirrung. Häufigste Fehlannahme: Eine eiweißreiche Kost sei nur wichtig für Bodybuilder, die riesige Muskelberge aufbauen möchten. Zugegeben, Eiweiß ist ein entscheidender Faktor beim Muskelaufbau. Doch selbst wenn du keine Muskeln aufbauen willst, solltest du reichlich Eiweiß konsumieren, um deine bestehende Muskulatur zu schützen. Gerade nach hoher körperlicher Belastung benötigt der Körper zudem Protein zur schnellstmöglichen Regeneration.

Schließlich profitiert auch dein Stoffwechsel von einer erhöhten Eiweißzufuhr. Halten wir bis hierhin also fest: Low Carb ist eine gute Idee, die mit hohem Eiweißgehalt für Sportler noch sinnvoller wird.

Regel 3

Mikronährstoffe machen dich unschlagbar, indem sie dein Immunsystem fördern. Stelle also sicher, dass die zweite Hälfte deines Tellers immer aus Gemüse besteht. Je abwechslungsreicher, desto besser kann dein Körper die Nährstoffe aufnehmen.

Und was ist mit Fetten? Die sind zu allererst mal nicht so schlimm wie ihr Ruf. Im Gegenteil: Gesunde Fette können eine sinnvolle Energiequelle sein. Generelle Richtlinie: Die meisten gesättigten Fette sind, trotz ihres schlechten Rufs, gesünder als ungesättigte.

Regel 4

Speisefett hat nichts mit Körperfett zu tun. Wer viel gesundes Fett isst, kann also auch sehr schlank sein und vor allem sportliche Bestleistungen bringen, da Fett ein Energieträger ist. Prüfe, welche Fette du dir zuführst!

Übrigens habe ich kürzlich bei den Weight Watchers angerufen. Dort hat jedoch keiner abgenommen. Warum? Weil alle damit beschäftigt waren, Kalorien zu zählen. Spaß beiseite!

Doch das Zählen von Kalorien überlassen wir tatsächlich den Anti-Sportlern. Zwar funktioniert es kurzfristig, mithilfe von Kalorienkontrolle an Gewicht zu verlieren, doch nicht langfristig.

Der Grund: Nicht jede Kalorie is(s)t gleich. Vergleicht man etwa eine Kalorie aus Gummibärchen mit einer Kalorie aus Brokkoli, vergleicht man den Euro mit dem Yen.

Anders gesagt: Unterschiedliche Währungen benötigen immer auch eine Umrechnungstabelle. So enthalten Gummibärchen im Vergleich zu Brokkoli deutlich weniger Nährstoffe, aber auch deutlich mehr schädliche Bestandteile wie Zucker und Farbstoffe.

Regel 5

Dein natürliches Hungergefühl leitet dich cleverer als vorgesehene Kalorienangaben. Kaum ein Mensch hat sich je an gesunden Lebensmitteln überfressen. Orientiere dich nur an den Mengenangaben, den Rest des Weges leitet dich dein eigener Hunger und Durst!

Falls Du noch mehr über Ernährung als Sportler oder auch als Einsteiger erfahren möchtest, dann werde doch Mitglied bei uns im IAMSTRONGER Sportsclub.

Du wirst dir nie wieder Ernährungsfragen stellen müssen, denn wir stehen dir zur Seite und geben dir die neusten Ernährungsprogramme und Wissen mit an die Hand. Wir werden dir helfen, dabei zu bleiben, motiviert zu sein und dein Ziel zu erreichen.

Bleib’ fit und gesund!

Coach Seyit und Stefania Lou

Kontakt:

IAMSTRONGER GmbH
Am Kaiserkai 31
20457 Hamburg

E-Mail: support@iamstronger.de

 

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